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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx 1️⃣ ✅ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
0040 IN Ecce advenitModus 2
0035 ⟽ IN 2 ⟾ 0051 xxx ⏹️ xxx GT 56 - GrN 1/43 - BzG 22/25
2 Perioden
Die beiden Schlüsse sind parallel komponiert: beginnend mit Bivirga „fa“ und praetonischem „re“ und beendet mit der weniger wichtigen
CAD PssR, die selbst wieder mit einem PesSbp ein geleitet ist.
• Das Ende der 1. Periode rezitiert nachdem Bivirga auf „fa“, der PesSbp ist „mi-sol-fa-mi“ mit vorbereiteter Endartikulation (–34).
• Die 2. Periode steigt nach der Bivirga zum Tenor „sol“ auf 1INC ad4 mittlere Spannungsebene „po-téstas et im-périum“. Als Folge davon wird der PesSbp zu „fa-sol-fa-mi“ mit Anfangsartikulation (1–4). Damit ist dieser Textteil die Spitze der Aussage diese IN.
• „Ec-ce“ Die 1. Periode beginnt mit VStr-Dreiklang (cf. 0061, rezitiert auf der Finalis „re“ und endet mit dem Satzende-Torculus
TrcFSE. Der TrcFSE zur Terz Töne („re-fa-re“ Mit Quilisma) gibt dem Satz mehr Nachdruck, macht ihn zu einer Art Überschrift: „Ecce advenit!“.
• Die 2. Periode rezitiert wieder grundsätzlich auf der Finalis „re“, hebt aber jeden der drei Akzente zum „fa“. Dabei wird der Drück auf den Akzent von mal zu mal stärker: posttonische Tristropha - anfangsartikulierte Trigon-Bewegung mit nachgestellterClv - nach dem kPes auf der Binnensilbe Bivirga urgens mit nachgestellter Clv liqueszens und Abschluss mit Clv zum „do“: Colon.
Die 2. Periode baut über die drei Akzente
„et régnum in mánu éius“ Spannung auf, hin auf den ebenfalls dreiakzentigen Höhepunkt
„et potéstas ét impérium“.
Seht, er kommt / der Herrscher, der Herr In seiner Hand ist das Reich / und die Macht und die Herrschaft. Behold, he comes / the ruler, the Lord In his hand is the kingdom / and power and dominion.
2 Perioden
Die beiden Schlüsse sind parallel komponiert: beginnend mit Bivirga „fa“ und praetonischem „re“ und beendet mit der weniger wichtigen
CAD PssR, die selbst wieder mit einem PesSbp ein geleitet ist.
• Das Ende der 1. Periode rezitiert nachdem Bivirga auf „fa“, der PesSbp ist „mi-sol-fa-mi“ mit vorbereiteter Endartikulation (–34).
• Die 2. Periode steigt nach der Bivirga zum Tenor „sol“ auf 1INC ad4 mittlere Spannungsebene „po-téstas et im-périum“. Als Folge davon wird der PesSbp zu „fa-sol-fa-mi“ mit Anfangsartikulation (1–4). Damit ist dieser Textteil die Spitze der Aussage diese IN.
• „Ec-ce“ Die 1. Periode beginnt mit VStr-Dreiklang (cf. 0061, rezitiert auf der Finalis „re“ und endet mit dem Satzende-Torculus
TrcFSE. Der TrcFSE zur Terz Töne („re-fa-re“ Mit Quilisma) gibt dem Satz mehr Nachdruck, macht ihn zu einer Art Überschrift: „Ecce advenit!“.
• Die 2. Periode rezitiert wieder grundsätzlich auf der Finalis „re“, hebt aber jeden der drei Akzente zum „fa“. Dabei wird der Drück auf den Akzent von mal zu mal stärker: posttonische Tristropha - anfangsartikulierte Trigon-Bewegung mit nachgestellterClv - nach dem kPes auf der Binnensilbe Bivirga urgens mit nachgestellter Clv liqueszens und Abschluss mit Clv zum „do“: Colon.
Die 2. Periode baut über die drei Akzente
„et régnum in mánu éius“ Spannung auf, hin auf den ebenfalls dreiakzentigen Höhepunkt
„et potéstas ét impérium“.

