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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx 1️⃣ 2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ ✅ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
0621 CO De fructu operumModus 6
3456 / 0840 ⟽ CO 6 ⟾ 0623 xxx ⏹️xxxxx GT 329 - BzG 43/47 + GN 1/317
„de fruc-tu operum“
Der 1.Ton des Pes ist so leicht dass er einfach keine eigene Stufe bilden kann. Selbstverständlich schließ er daher unisonisch an die vorherige Silbe an. Wenn einmal tatsächlich der erste Ton des Pes ein „sol“ sein soll, dann ist das „expressis signis“ angezeigt e.g.: 0621 „de fruc-tu“. Das levare sichert, dass das INC nicht als Aufstieg „do - re - fa“ verstanden wird, das 'sursum' sichert das ungewöhnliche „sol“. - Aber
Offensichtlich beginnt bereits im (frühen) 10. Jahrhundert der weg von der Sprachkunst zur Musik und auch die Betonung des Lateinischen verändert sich: „Dé fructu“, „et éducas“ in MR + L ( zweimal cursuswährend in Ch + E
Von der Frucht deiner Werke, Herr, wird die Erde satt.\\ Du lässt Brot wachsen aus der Erde und Wein, damit er das Herz des Menschen erfreue,\\ und damit sein Angesicht glänzend werde vom Öl, und Brot das Herz des Menschen stärke. From the fruit of your works, Lord, the earth will be filled.\\ You make bread grow from the earth and wine to gladden the heart of man,\\ and that his face may shine with oil, and bread may strengthen the heart of man.

