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gr_indiv:0480

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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


0593OF 10484

0480 OF Offerentur --- postModus 1

OFV1V2V3 xxx ⏹️


e-ius“ Warum die Liqueszenz in E augmentativ sein soll ist nicht nachzuvollziehen. Der Zusatzton in Bv34 ist eher fragwürdig ( die älteren beneventanischen Quellen brigen das OF nicht (33, 40) oder nur das Incipit (39, 35). In Ch ist die Liqueszenz als Epiphonus ausgebildet, das kann keinen ´tieferen Zusatzton´ bedeuten. Auch hier ist die Liqueszenz ursprünglich ein Zeichen, das die gängige Assoziation verhindern soll. (A) Die Neume „e-ius“ ist durchaus als CAD-Neume zu verstehen (cf.: MR „vir-gi-nes“). Die Liqueszenz verhindert die Resupinbewegung zum „mi“ (Ch Epiphonusgraphie!) und macht damit (B) Platz für die hier richtigerweise folgende Circulatio „e-ius“. Ähnlich in
„offeren-tur Hier ist kein Porrectus zu singen, wie etwa Y suggeriert, sondern eine gewöhnliche Clivis.

7.12.2021


In ihrem Gefolge werden dem König Jungfrauen gebracht,
die ihr nahe sind, werden zu dir gebracht.

Virgins are brought to the king in her retinue,
who are close to her are brought to you.



gr_indiv/0480.1752907942.txt.gz · Zuletzt geändert: von xaverkainzbauer

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