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gr_indiv:0427

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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx 1️⃣ 2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣xxxxx AN RP IV alia


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0427 AL Surrexit dominus vere --- petroModus 8b

GT 206 - GrN 1/178 - BzG 482/25 ⏹️


Al-leluia“ Das Melodiemodell beginnt mit „fa“, das 'equaliter in E fordert aber unisonischen Beginn das Alleluia : „sol“.
„Alle-lu-ia“ Alle adiastematischen Quellen und fast alle diastematischen Quellen (nicht Kl) führen den Sca von „fa“ zum „re“. Das gilt auch für die Wiederholungen im Vers.
„Allelu-ia Am Schluss „si“! Die Melodie liegt zweifelsfrei im Quartraum des 8.Modus „do-si-la-sol“. Die ohnehin kühne Melodie (Sca „fa-la-do-re“!) bietet auch am Schluss einen besonderen Reiz. Die drittletzte Note „si“ bezieht sich auf das vorherige „do“ und schließt auf „sol“. Das „fa“ auf der viertletzten Note ist nur ein Portamento, und in gewisser Weise nur eine Wechselnote. Die Tritonusphobie wegen 'fa-si' ist also völlig unbegründet.


V. Der Herr ist auferstanden / und er ist dem Petrus erschienen.

V. The Lord is risen / and he appeared to Peter.



gr_indiv/0427.1752652741.txt.gz · Zuletzt geändert: von xaverkainzbauer

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