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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx ✅ 2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
0406 AL Qui timent dominumModus 1b
GT 352 - GN 1/340 - BzG 43/53 ⏹️
„Allelu-ia“ Die ersten fünf Töne Melisma-Incipits lauten „la-do-la-fa-mi“, siehe Bv40, aber auch E mit einem 'inferius' auf der 4. und auf der 5.Note.
Bei der Wiederholung am Ende des Verses hat allerdings eine a.m. ein 'altius' dazugesetzt (!?).
SI -SA „Qui ti-ment“ Das „si“ ab der 4.Note des Melismas muss ein „si-be-molle (sa)“ sein, die Melodie bezieht sich auf das „fa“ (reine Quart „sa-fa“). Aber schon am Ende dieses Melismas bezieht sich das „si“ auf das „sol“. Das spricht für „si-be-durum“ (si) im Kontext des Quartraumes „do-si-la-sol“. Beim folgenden Wort „do-minum“ „do-sa-la-sol“ zu singen, passt weder zum Text, noch zur Gregorianik überhaupt, vor allem wenn man den Liqueszenzton „mi“ folgen lässt. Leider fehlt codex Kl, das hier einen Hinweis geben könnte.
V. Die den Herrn fürchten, sollen auf ihn vertrauen / Er ist ihr Helfer und Schützer.
V. Who gives peace to your borders / and fills you with the best wheat

