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an_indiv:0565

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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx 1️⃣0️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


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0565 AN Cuius pulchritudinemModus 2

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2INC asc
2INC asc
8TER katab

In der traditio frOc ist der erste Cento ein 1INC VrgStr, die aber MR nicht mit VrgStr notiert. In der traditio frOr ist der Cento ein 2INC asc. Der Terzfall „tu-di-nem“ ist mit erhöhter Virga und Tractulus eindeutig notiert. Dem folgt außer Wc (!) keine diastematische Quelle, auch Ka nicht, die 'plerosis' ist zu verlockend.
„Cu-ius Die Behandlung der zweiten Silbe quer durch die Handschriften ist aufschlussreich: H und MR schreiben einfach Virga, ebenso Ka und die älteste toledaner Quelle Tol44.1.
Bv 19 und Bv21 schreiben einen Oriscus, Mc und Tol44.2 setzen zu Virga/Punktum einen Oriscus dazu, ebenso das sehr späte Lc. In Wc, Fo und der Zisterziensertradition (Wm, Zw) ist daraus nunmehr ein Bipunktum geworden.


● Über seine Schönheit wundern sich Sonne und Mond, 
ihm allein bleibe ich treu.

● The sun and moon marvel at its beauty, I remain faithful to it alone.



an_indiv/0565.1718202422.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)

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