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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx 1️⃣ 2️⃣ ✅ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
0008 AN Ecce veniet prophetaModus Q
↖️
Erstes Erscheinen dieses Typos. Der Melodieverlauf = die Textstruktur ist normal.
Die Virga strata zeigt im Q TYPOS (Protus zur Quart) den Übergang zum Cento QMED an, wenn dieser nicht unsonisch anschließt! Keine Handschrift schreibt hier zwei Töne, man könnte die Oriscusgraphie in Bv1 allerdings als Tonwiederholung missverstehen. Mz hat eine Virga strata-Graphie ähnlich H.
QINC 2acc.
~Vrg mut, Nur das AM liest die VrgStr als Bipunctum.
QMED statim: abschließen, aber sofort weitergehen.
QNOV
QTER
Die Frage nach dem „si / sa“. Die älteren Handschriften Tol + Bv, H + MR} geben keine Auskunft dazu, diejenigen die si/sa notieren (Wc, Lc, Ka), sind so jung, dass sie zur ursprünglichen Tonalität keine Aussage machen können. Sie schreiben pratkisch immer „sa“ (Protus transpositus). Vor der Jahrtausendwende war dieser Typos aber, wie heute, ein Protus von der Quart und damit mit „si“ zu notieren. Vielleicht ist Zw ein Hinweis: die Zisterzienser deuten diese Antiphonen zum 7. Modus um. Damit ist „si“ festgeschrieben. Zu Lc siehe Kommentar 0139.
„hierusa-lem“ Wc „sa“ (a.m.?), Lc ?, Ka „sa“ per transpositionem.
● Siehe, es kommt ein großer Prophet er selbst wird Jerusalem erneuern. Halleluja.
● Behold, a great prophet is coming he himself will renew Jerusalem. Hallelujah.
