Dies ist eine alte Version des Dokuments!
🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx ✅ 2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
0380 AL LoquebarModus 1
0372 ⟽ AL 1 ⟾ 03840372 ⟽ AL 1 alii ⟾ 0388 xxx ⏹️xxx GT 431 - GN 2/147 - BzG 56/14-58/14 vide et 29/31ff
Die Quellenlage ist äußerst konfus (SCHLAGER,Karlheinz, Cantabant variis melodiis…, in BzG29,31ff). Die BzG gehen bei ihrer Restitution von der Melodie des GT aus und negieren die Melodie die in E, L, Ch, Bv A+Y belegt ist. Wir versuchen das AL den Neumen in E entsprechend zu restituieren unter der Annahme es sei auch ein 1.Modus. Die St.Galler Familie tradiert dieses Al nur in E und Bam, in Bam aber völlig andere Neumen.
Die für den TT typische CAD AL7 kommt in den AL des PR nur zweimal vor und muss hier auf re enden, wenn sie in den GR und OF auch öfter, 1024 zum do führt (GR 0174, 0270, 0272, OF 0587, 1024).
Seltsam ist die CAD mega zum mi bei „tuis“ und „regum“.
V. Ich sprach von deinen Weisungen vor Königen / und wurde nicht zuschanden, Herr. V. I spoke of your instructions before kings / and was not put to shame, Lord.
In their restitution, the BzG proceed from the melody of the GR and negate the melody that is documented in E, L, Ch, Bv A+Y.

