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an_indiv:0030

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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx2️⃣ 0️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


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0030 AN Ecce in nubibus caeli dominusModus 1

0028AN 10033

⏹️ 🔄 didym 0026.


1INC VrgStr PPO-Form, auf der Endsilbe des Cento Clv copulans
Die dem Cento den Namen gebende Virga strata ist in Wc, Lc, T2 und Zw als Bivirga übertragen. InKa als Eintopn, in Bv19 als Oriscus. Die Graphie in Bv darf nicht als Bivirga missverstanden werden, sie ist die Tilde mit breiter Feder geschrieben. Die Bivirga wird in Bv grundsätzlich mit Virga und Punctum dargestellt. 1MED triv M , exspectare
nullum bloß Rezitation „fa“, „cum potestáte“.
In MR fällt der letzte Ton vor dem kPes und verstärkt so die Akzentwirkung. Die diastematischen Quellen lösen die Rezitation bereits alle zur 'Melodie' auf: Tonleiter ab/auf.
1TER v.add, 1TER v.add mág-na“ Die erste Clv ist zum Cephalicus „fa“ reduziert, .


● Siehe in den Wolken des Himmels kommt der Herr mit großer Macht. Halleluja.

● Behold, in the clouds of heaven the Lord comes with great power. alleluia.



an_indiv/0030.1757404397.txt.gz · Zuletzt geändert: von xaverkainzbauer

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