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gr_indiv:0619

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0619 CO Cum invocaremModus 2

⏹️

GT 80
BzG 54/23 - GrN 2/34


„miserere mi-hi domine“ Der Hinweis in BzG 54/24 auf den IN „Inclina domine“ 0080 und die dortige parallele Textstelle ist nützlich, denn im IN ist in L und Ch durch unvollkommene Diastemie der TerzPes recht deutlich notiert.

Der Melodieverlauf “vo-carem te ex-audi-disti me” ist nicht klar. Die diastematischen Hand­schrif­ten bringen nur fa-la. Die adiastematischen, vor allem L verweisen auf komplexeres.

Woher GT bei “de-us” das mi nimmt, ist völlig unverständlich.

“Iusti-ti-ae” Die Clivis+humiliter in L mit dem Einton la auf “ius-ti-tiae” In A+Y+Kl+Z+MR lassen die Neume la-fa-fa-mi vermuten. Im Gegensatz dazu am Schluß bei “oratio-nem” sol-fa-fa-mi

“invoca-rem té” verkappter akzentvorbereitender Torculus!?


Als ich dich rief, 
erhörtest du mich, 
Gott meiner Gerechtigkeit.
In der Bedrängnis schufst du mir Weite.
Sei mir gnädig, Herr, 
und erhöre mein Gebet.

When I called to you, you heard me, God of my righteousness. In my affliction you made me wide.\
Have mercy on me, Lord, and hear my prayer.



gr_indiv/0619.txt · Zuletzt geändert: 2025/04/27 21:24 von xaverkainzbauer

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