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ant:0816

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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx2️⃣ 0️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


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0816 AN Domine si hic fuissesModus 1

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0815AN 10818

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Domine ! si hic fu . isses lazarus non esset mortuus /
ecce iam / foetet / quadridua . nus in monumento.

FML alloq
1MED typ +
1TER de5 +
FML supra bisnkTrc auf der Endsilbe „fuíss-es“ und der Akzentsilbe „mór-tuus“. Die Antiphon setzt neu an mit

1NOV typ Der Text würde ausreichen für den Cento, aber der „Komponist“ „iam“ PesSbp, ad „re“ + FML retard.
1INC Clv-
1TER de5 „quadridua-nus“ Torculus auf der Endsilbe.

Der Text würde ausreichen für den Cento, aber der „Komponist“

(Gespräch Oktober 2015 mit einem Reisebegleiter im moldawischen Kloster Voronet : X „Zu allen diesen Bildern hat der gregorianische Choral entsprechende Antiphonen. Zum Beispiel zu Lazarus“. Ich singe die CO „Videns dominus flentes“ vor und erkläre: „schon vier Tage tot meint, er ist schon verfault. Der Wiener würde sagen: „er miarchtld scho“. Der Begleiter antwortete: „Der Wiener würde sagen: er miarchtl scho ziemlich.“ Dieses „ziemlich“ steckt im „iam“. Daher auch auf diesem Wort / dieser Silbe ein Pes subpunctis: Einer, der schon „miarchtld“ ist nicht nur scheintot).


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