Dies ist eine alte Version des Dokuments!
🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx ✅ 2️⃣ 0️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
1210 AN Per signum crucis 1.M.Modus 1
↖️
2INC cad +
FML PeCl „crucis“
1NOV typ variatio. in MR 1MED triv, item variatio.
nullum „líbe-ra nos“ Akzent nkPes.
1TER v.add.
„Per signum crucis“
Bv weitet den Text aus und hat so genügend Silben für einen klassischen vierteiligen Typ des 1.Modus. Die anderen Quellen müssen mit 5 Silben zurechtkommen. Nimmt man die VrgStr auf der ersten Silbe ernst, so muss sie ein „re“ sein (AM!) und den Cento 1INC VrgStr einleiten. Auch der Schluss des Cento mit PeCl an Stelle des finalen „re“ steht außer Frage. Bleiben die beiden Silben „sig-num“ übrig. Unterlegt man den kürzesten Cento 1INC VrgStr (0269), es bleiben die Töne „do-re-fa-mi“ über. Das „mi“ ist durch den Cephalicus „sig-num“ verhindert, für den kPes bleiben die Töne „do-re“ über.
MR spielt hier nicht mit: die zweite Virga ist kürzer als die erste. Trotz VrgStr (Oriscus applicatus) ist der erste Ton „fa“ (Wc). Interessant ist der Kompromiss in Ka.
„crucis“ Der Pressus ist Zeichen für den Centowechsel.
„de inimicis nostris“ Die Binnenposition dieser Antiphon könnte mit 1MEDtriv veront sein (norm1) oder 1NOV typ (norm2). Tatsächlich ist sie ein Variation von 1NOV typ. Am Ende ist „nostris libera“'equaliter' das Zeichen für den Centowechsel.
„líbera nos deus noster“ ist eine klassische 1TER v.add mit einem nkPes am Beginn.
● Durch das Kreuzeszeichen von unseren Feinden befreie uns, unser Gott, Halleluja.
● Through the sign of the cross from our enemies deliver us, our God, alleluia.

