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gr_indiv:0641

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-====== 0641 ======+[[cento:centologia#centones_missalis|🔘]] [[0017|IN]] [[0174|GR]] [[grad:0465|TR]] [[0325|AL]] [[0480|OF]] **<fc #BD0C11>CO</fc>** <fc #ffffff>xxxxx</fc>  
 +✅ [[0613|2️⃣]] [[0610|3️⃣]] [[0599|4️⃣]] [[0601|5️⃣]] [[0621|6️⃣]] [[0624|7️⃣]] [[0615|8️⃣]]  
 +<fc #ffffff>xxxxx</fc> [[ant:0001|AN]] [[ant:7009|RP]] [[ant:9862|IV]]  [[alia:alia|alia]] 
 +------------------ 
 +[[0640]] ← → [[0642]] 
 +{%syn:title:grad:0641%}  
 +[[0634]] ⟽ **[[cento_gr:cento_co1|CO 1]]** ⟾ [[0645]] <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0641|⏹️]] 
 +<fc #ffffff>xxx</fc> GT 37 - GN 1/19 - BzG 21/40 
 +------- 
 +<fc #4682b4>"Ec-//ce// virgo"</fc> Ein TrcINT, dessen praetonische Silbe nur eine Terz tiefer steht als der Gipfelton des Trc. Trotzdem ist sein erster Ton, das Portamento, nicht unisonisch, sondern durch 'inferius' einen Ton tiefer gesetzt. Vergleichbar der [[formulae:alloq|FML alloquium]] in der Weihnachts-Antiphon "Hodie" [[ant:0170]] wird beim ersten Erscheinen einer neuen Formel der Melodieverlauf durch litterae festgelgt; im Wiederholungsfall ist das nicht mehr nötig. Der Intonationstorculus ist also auf eine Quart festgelegt, egal welcher Ton zuvor steht. Es gibt also keinen TrcINT über die Terz. Ohnehin ist der Trc specialis initio debilis und in nicht schriftlich fixierten und mündlich tradierten Melodien stellt sich die Frage nach unisonisch ohnehin nicht.
  
-[[grad:0641|↖️]]+Bemerkenswert ist der 'unisonische Anschluss' (?) in L,  aber auch der tiefer stehende Binnenpes bei "pariet"
  
-GT 37\\ +  Seht, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären.  
-BzG 21/40 GrN 1/19+  Und genannt wird er: Emmanuel – Gott mit uns. 
 +   
 +  Behold, the virgin will conceive and bear a son.  
 +  And he will be called Emmanuel God with us.
  
-<fc #4682b4>"Ec-//ce// virgo"</fc> Ein TrcINT, dessen praetonische Silbe nur eine Terz tiefer steht als der Gipfelton des Trc. Trotzdem ist sein erster Tondas Portamentonicht unisonischsondern durch 'inferius' einen Ton tiefer gesetztVergleichbar der [[formulae:alloq|FML alloquium]]in der Weihnachts-Antiphon "Hodie[[ant:0170]] wird beim ersten Erscheinen einer neuen Formel der Melodieverlauf durch litterae festgelgtim Wiederholungsfall ist das nicht mehr nötig.+<fc #4682b4>Ec-//ce// virgo</fc> TrcINT whose praetonic syllable is only a third lower than the peak tone of the Trc. Neverthelessits first tonethe portamentois not unison, but is set a tone lower by ‘inferiusComparable to the [[formulae:alloq|FML alloquium]] in the Christmas antiphon “Hodie” [[ant:0170]], the melody is determined by litterae when a new formula appears for the first timethis is no longer necessary in the case of repetitionThe intonation torculus is therefore fixed at a fourth, regardless of the preceding tone. There is therefore no TrcINT above the third. In any case, the Trc specialis initio debilis and in melodies that are not fixed in writing and are transmitted orally, the question of unison does not arise anyway. 
 + 
 +Noteworthy is the ‘unison connection’ (?) in L, but also the lower internal pes in “pariet.”  
 +------- 
 +{%syn:analyse:grad:0641%}
gr_indiv/0641.1699351740.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)

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