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gr_indiv:0195

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gr_indiv:0195 [2026/06/19 11:21] xaverkainzbauergr_indiv:0195 [2026/06/19 11:21] (aktuell) xaverkainzbauer
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 [[0193]] ⟽ **[[cento_gr:cento_gr8#gr8|GR 8]]** ⟾ [[1261]] <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0195|⏹️]]<fc #ffffff>xxx</fc> GT 499 - GN 1/49 - BzG 23/23 [[0193]] ⟽ **[[cento_gr:cento_gr8#gr8|GR 8]]** ⟾ [[1261]] <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0195|⏹️]]<fc #ffffff>xxx</fc> GT 499 - GN 1/49 - BzG 23/23
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-{{ :gr_indiv:0193_ter_4_si_do.png?300|}}+{{ :gr_indiv:0193_ter_4_si_do.png?360|}}
 Die drei GR des 8. Modus (3+2) verwenden als ihre TER auch die TER 4. Die Frage ist, ob der Beginn der FML, das //sol-si// im 8. Modus erhalten bleibt, oder der modalen Struktur des 8. Modus angeglichen wird und zur Quart //sol-do// erweitert wird. Hier steht hier Formeltreue gegen Modalität. Auch die do-Revision könnte mitspielen, darf aber hier vernachlässigt werden. Grundsätzlich kann gesagt werden, die traditio frOc geht zum //do//, die traditio frOr bleibt mein "si". Aber GR 0195 ist die Ausnahme, hier steht Bv für //si//, A+Y für //do//. Die beiden GR des 8. Modus, die nicht adiastematisch belegt sind, schreiben immer //si//, 1261 in A+Y, 1634 in Bv.  Die drei GR des 8. Modus (3+2) verwenden als ihre TER auch die TER 4. Die Frage ist, ob der Beginn der FML, das //sol-si// im 8. Modus erhalten bleibt, oder der modalen Struktur des 8. Modus angeglichen wird und zur Quart //sol-do// erweitert wird. Hier steht hier Formeltreue gegen Modalität. Auch die do-Revision könnte mitspielen, darf aber hier vernachlässigt werden. Grundsätzlich kann gesagt werden, die traditio frOc geht zum //do//, die traditio frOr bleibt mein "si". Aber GR 0195 ist die Ausnahme, hier steht Bv für //si//, A+Y für //do//. Die beiden GR des 8. Modus, die nicht adiastematisch belegt sind, schreiben immer //si//, 1261 in A+Y, 1634 in Bv. 
 Wieder ein Hinweis, dass frOr den älteren Zustand der Melodien vertritt, erst in jüngerer Zeit 'modernisiert' das "do" den Verlauf. In Stücken abseits des mainstream bleibt das //si// erhalten. Wieder ein Hinweis, dass frOr den älteren Zustand der Melodien vertritt, erst in jüngerer Zeit 'modernisiert' das "do" den Verlauf. In Stücken abseits des mainstream bleibt das //si// erhalten.
gr_indiv/0195.txt · Zuletzt geändert: von xaverkainzbauer

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