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gr_indiv:0154

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gr_indiv:0154 [2026/04/09 13:15] xaverkainzbauergr_indiv:0154 [2026/04/09 13:16] (aktuell) xaverkainzbauer
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 Struktur: AB - CF - Nur 2 Perioden, die aber nicht von einander abgesetzt sind.\\ Struktur: AB - CF - Nur 2 Perioden, die aber nicht von einander abgesetzt sind.\\
  
-**<fc #ff0000>A</fc>** **3INC i** <fc #4682b4>"Tibi di-//xit//"</fc> Wieviel zum Melodieverlauf lässt sich aus der Adiastemie herauslesen? Lässt etwa L mit der ersten Silbe "//Ti//-bi" einen Pes sol-do erkennen? Wenn das ‹sursum› in E und die Graphie in L nicht bedeuten, dass der obere Ton des Pes höher ist als die folgende Silbe, dann bedeutet die Virga zwischen den beiden Tristrophae auch nicht, dass sie  «do» sein muss. Das 'equaliter' in E ist auch nicht als 'Halbton' zu lesen, sondern als spätere Korrektur auf dem Weg zur 2. Gregorianik (vide Bv).  Grundsätzlich ist die Tristopha eine Neume, die eine si-Rezitation zum "do" hebt, so bei der ersten Tristropha. Nun müsste auch die zweite Tristropha vom "si" eingeleitet sein: so in A+Y. Bv und alle jüngeren Quellen schreiben aber "do". Beachtenswert ist die Schreibung dieser Neume in den adiastematischen Quellen Virga 'equaliter', MR + Ch schreiben den zweiten Strophicus höher als den ersten um der Virga Raum zu geben höher als der erste Strophicus zu stehen. Offensichtlich bleiben A+Y alleine.\\+**<fc #ff0000>A</fc>** **3INC i** <fc #4682b4>"Tibi di-//xit//"</fc> Wieviel zum Melodieverlauf lässt sich aus der Adiastemie herauslesen? Lässt etwa L mit der ersten Silbe "//Ti//-bi" einen Pes sol-do erkennen? Wenn das ‹sursum› in E und die Graphie in L nicht bedeuten, dass der obere Ton des Pes höher ist als die folgende Silbe, dann bedeutet die Virga zwischen den beiden Tristrophae auch nicht, dass sie  «do» sein muss. Das 'equaliter' in E ist auch nicht als 'Halbton' zu lesen, sondern als spätere Korrektur auf dem Weg zur 2. Gregorianik (vide Bv).  Grundsätzlich ist die Tristopha eine Neume, die eine si-Rezitation zum "do" hebt, so bei der ersten Tristropha. Nun müsste auch die zweite Tristropha vom "si" eingeleitet sein: so in A+Y. Bv und alle jüngeren Quellen schreiben aber "do". 
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 + Beachtenswert ist die Schreibung dieser Neume in den adiastematischen Quellen Virga 'equaliter', MR + Ch schreiben den zweiten Strophicus höher als den ersten um der Virga Raum zu geben höher als der erste Strophicus zu stehen. Offensichtlich bleiben A+Y alleine.\\
  
  
gr_indiv/0154.1775733358.txt.gz · Zuletzt geändert: von xaverkainzbauer

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