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| [[0048]] ⟽ **[[cento_gr:cento_in3|IN 3]]** ⟾ [[0075]] <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0072|⏹️]] | [[0048]] ⟽ **[[cento_gr:cento_in3|IN 3]]** ⟾ [[0075]] <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0072|⏹️]] |
| <fc #ffffff>xxx</fc> GT 100 - GN 2/51 - BzG 55/9 - SX | <fc #ffffff>xxx</fc> GT 100 - GN 2/51 - BzG 55/9 - SX **<fc #6495ed>..BCKS</fc>** |
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| <fc #4682b4>"In //de//-o"</fc> Die Melodiestruktur spricht für [[formulae:alloq|FML alloq]], also "**Ín** deo". Das 'altius' in E spricht für eine spätere Entwicklung. Im Umkehrschluss bestätigt es aber auch den grundsätzlich unisonischen Anschluss des kPes (vgl. dazu: AN [[ant:0045]] und AN [[ant:0170]]). L und Ch sind nicht eindeutig, wenn MR hier melodisch zu interpretieren ist, dann steht es für 'equaliter'. Es ist jüngeres Sprachverständnis "déo“ betonen zu müssen. In einem frühmittelalterlichen, auf den Cursus bezogenen Sprachverständnis, ist “//Ín// deo //láu//dabo **vér**bum” durchaus logisch ( /../../. c.planus). | <fc #4682b4>"In //de//-o"</fc> Die Melodiestruktur spricht für [[formulae:alloq|FML alloq]], also "**Ín** deo". Das 'altius' in E spricht für eine spätere Entwicklung. Im Umkehrschluss bestätigt es aber auch den grundsätzlich unisonischen Anschluss des kPes (vgl. dazu: AN [[ant:0045]] und AN [[ant:0170]]). L und Ch sind nicht eindeutig, wenn MR hier melodisch zu interpretieren ist, dann steht es für 'equaliter'. Es ist jüngeres Sprachverständnis "déo“ betonen zu müssen. In einem frühmittelalterlichen, auf den Cursus bezogenen Sprachverständnis, ist “//Ín// deo //láu//dabo **vér**bum” durchaus logisch ( /../../. c.planus). |