gr_indiv:0064
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| Wenn dieser Introitus typisch ist für die Kompositionstechnik der Antiphonen des Messrepertoires, | Wenn dieser Introitus typisch ist für die Kompositionstechnik der Antiphonen des Messrepertoires, | ||
| Das korreliert mit der Vermutung, das Messrepertoire (nur Teile ?) stellt einen jüngeren Entwicklungsstand dar als die Melodien des Offiziums. | Das korreliert mit der Vermutung, das Messrepertoire (nur Teile ?) stellt einen jüngeren Entwicklungsstand dar als die Melodien des Offiziums. | ||
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| Die pentasyllabische Kadenz der Messpsalmodie im 1. Modus wird als Modell verwendet (5., 4. und 3. Silbe der Kadenz) und macht den Kern aller vier Zeilen des Introitus aus. Alle vier Zeilen münden in einer der üblichen Kadenzen (CAD 4E, TrcSF, CAD 1D, CAD mikro m).\\ | Die pentasyllabische Kadenz der Messpsalmodie im 1. Modus wird als Modell verwendet (5., 4. und 3. Silbe der Kadenz) und macht den Kern aller vier Zeilen des Introitus aus. Alle vier Zeilen münden in einer der üblichen Kadenzen (CAD 4E, TrcSF, CAD 1D, CAD mikro m).\\ | ||
| Bleiben als incipites außer 1INC 5Pes (1.Zeile) nur ein nullum ("de cuius" 3.Zeile) und ein Cento FA-RE "diem festum celebrantes" | Bleiben als incipites außer 1INC 5Pes (1.Zeile) nur ein nullum ("de cuius" 3.Zeile) und ein Cento FA-RE "diem festum celebrantes" | ||
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