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| [[0036]] ⟽ **[[cento_gr:cento_in1|IN 1]]** ⟾ [[0046]]<fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0045|⏹️]] <fc #ffffff>xxx</fc> GT 94 - GrN 1/285 - BzG 41.42/22 | [[0036]] ⟽ **[[cento_gr:cento_in1|IN 1]]** ⟾ [[0046]]<fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0045|⏹️]] <fc #ffffff>xxx</fc> GT 94 - GrN 1/285 - BzG 41.42/22 |
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| | 2️⃣ **AB EF** |
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| <fc #4682b4>"É-//go//"</fc> [[formulae:alloq|FML alloq]] Das 'sursum' zum ersten Ton des Pes in E wird als spätere Entwicklung verstanden und deshalb negiert. Oder soll es das selbstbewusste "Égo" des Bittenden in Ps 16(17) entschärfen? MR und L sprechen für unisonischen Anschluss zur ersten Silbe, nicht so Ch.\\ | <fc #4682b4>"É-//go//"</fc> [[formulae:alloq|FML alloq]] Das 'sursum' zum ersten Ton des Pes in E wird als spätere Entwicklung verstanden und deshalb negiert. Oder soll es das selbstbewusste "Égo" des Bittenden in Ps 16(17) entschärfen? MR und L sprechen für unisonischen Anschluss zur ersten Silbe, nicht so Ch.\\ |
| Dreimal si-be-durum!\\ | Dreimal si-be-durum!\\ |
| <fc #6495ed>„//áp-//parebo“</fc> "si" eingebettet in "do" und "sol", Kl “do“ kein Problem hier “si“ zu singen. GN klammert sein “b“ ein!\\ | <fc #6495ed>„//áp-//parebo“</fc> "si" eingebettet in "do" und "sol", Kl “do“ kein Problem hier “si“ zu singen. GN klammert sein “b“ ein!\\ |
| <fc #4682b4>"con-//spéc//-tu"</fc> Mp "si",Kl “do“. [[formulae:circulatio|FML circulatio]], der untere Ton der FML ist in allen diastematischen Quellen ein "fa", eine Variante, die innerhalb der mündlichen Tradition ohne speziellen Grund nicht denkbar ist. Wenn aber der Endton der Circulatio “sol“ sein muss (Änderung der Ténorebene zum “sol“), hat der tiefste Ton "sol" seine Berechtigung. Die fallende Linie "si-la-sol-fa-re" - hat als Textausdeutung ihren Sinn: "apparebo in conspectu tuo".\\ | cf 0046 <fc #4682b4>"con-//spéc//-tu"</fc> Mp "si",Kl “do“. [[formulae:circulatio|FML circulatio]], der untere Ton der FML ist in allen diastematischen Quellen ein "fa", eine Variante, die innerhalb der mündlichen Tradition ohne speziellen Grund nicht denkbar ist. Wenn aber der Endton der Circulatio “sol“ sein muss (Änderung der Ténorebene zum “sol“), hat der tiefste Ton "sol" seine Berechtigung. Die fallende Linie "si-la-sol-fa-re" - hat als Textausdeutung ihren Sinn: "apparebo in conspectu tuo".\\ |
| <fc #4682b4>"sati-//á//-bor"</fc> "si" reine Quint zum "mi", E 'sursum' zum Gipfelton. | <fc #4682b4>"sati-//á//-bor"</fc> "si" reine Quint zum "mi", E 'sursum' zum Gipfelton. |
| Kl alle dreimal "do", Zt alle dreimal "sa", Mp einmal "si", zweimal "sa"., das heißt, das GN bleibt in der Tradition von Mp.\\ | Kl alle dreimal "do", Zt alle dreimal "sa", Mp einmal "si", zweimal "sa"., das heißt, das GN bleibt in der Tradition von Mp.\\ |