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cento_an:8inc_dupl

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cento_an:8inc_dupl [2023/06/20 07:49] xaverkainzbauercento_an:8inc_dupl [2023/06/20 10:39] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1
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 PPO am Schluss (e.g. "do-mi-nus") wird mit einem zusätzlichen "do" (superveniens) vertont. PPO am Schluss (e.g. "do-mi-nus") wird mit einem zusätzlichen "do" (superveniens) vertont.
  
-{{ :cento_an:8inc_dupl_typ.png?400|}}+{{ :cento_an:8inc_dupl_typ.png?200|}} 
 + 
 +**Der Cento beginnt immer mit "sol", der Akzent liegt auf "do". Ein etwaiger erster Akzent liegt auf "fa"**.  
 + 
 +Die weitere Ausgestaltung hängt wie immer von der Silbenanzahl und der Akzentverteilung/Akzentbewertung ab. Der Vergleich 1870 und 0161 macht das deutlich: Beide Male 6 Silben und PPO am Schluss, eigentlich ein cursus velox. In [[ant:1870]] "In loco páscuae" ist aber "//in//" nicht als Akzent gewertet, eher noch "in //ló//-co", dann allerdings ist der cursus verletzt (././..). Am besten versteht man diesen Text als PPO mit drei praetonischen Silben.\\ 
 + Ganz anders [[ant:0161]] "in principio **//et//** ante sáecula". Die Konjunktion ist Akzent //und// Centoanfang, daher "sol + fa": Clv.
  
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cento_an/8inc_dupl.1687240145.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)

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