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ant:2100

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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx2️⃣ 0️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


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2100 AN Interrogatus a iudeisModus 1

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2094AN 12102

Interrogatus a iudeis dominus / si licet censum dare cesari /
respondit iesus et dixit / reddite ergo que sunt caesaris caesari / 
et que sunt dei deo / alleluia.

1INC VrgStr amplificatus
1INC 5Pes
1INC triv desuper

2INC cad ad4 +
1TER conc accentus falsi: colon
1INC 5Pes
1INC triv desuper
2INC cad ad4

🔴 Die Möglichkeiten der authentischen Gregorianik sind hier bis an ihre Grenzen aber sehr gekonnt ausgenutzt. „interrogatus a iudeis“ Selbstvertständlich ist das ein „Vorspann“ (1INC VrgStr). Die erweiterung ist nicht 'falsch', aber ohne tyischen Vergleichsfall. Ähnlich bei:
„respondit iesus et dixit“ 1NOV cad ad4 zu „do“ zu führen kommt nur ein weiteres Mal vor ( nur T2 3879 „il-le baptizavit vos“). Die Verschmelzung mit 1TER conc 'falsch' betont (= colon) ist genial und ebenfalls einmalig.
„et que sund dei de-o Zweimal Pes „sol-la“ ebenso einmalig wie die verkürzte Terminatio („alleluia“).
„si licet …reddite …“ Die zweimalige Abfolge von 1INC 5Pes + 1MED triv desuper ist typisch. Fein die unterschiedliche Vertonung
„si lí-cet cén-sum“: zwei Akzente. der zweite ist höher/wichtiger.
„reddite ér-go que sunt“: ein Akzent, der aber ist durch die Betonung auch auf der Endsilbe nachdrücklich. Ebenso gekonnt ist die kleine Clv auf der Endsilbe des letzten „caesa-ri“. Sie breitet aus ohne zu trennen und intensiviert wie nebenbei das Folgende: „et que sunt dei deo


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