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| Wie [[ant:0506]] ist diese AN ein klassisches Beispiel im Übergang von authentischer zu zweiter Gregorianik. Noch ganz beheimatet in den originalen Centones, behandelt sie diese frei, sprengt ihre Regeln, aber noch ohne den theologischen Geist des cantus stylo verbo/melodico zu verlassen. Der Text ist vierteilig und könnte problemlos als 1 TYPOS vertont werden. Aber die Trinitas ist nicht bloß die Aufzählung mit drei Satzgliedern. "deus unus omnipotens pater" ist nur einer, daher kommt hier ein Schlusscento: \\ | Wie [[ant:0506]] ist diese AN ein klassisches Beispiel im Übergang von authentischer zu zweiter Gregorianik. Noch ganz beheimatet in den originalen Centones, behandelt sie diese frei, sprengt ihre Regeln, aber noch ohne den theologischen Geist des cantus stylo verbo/melodico zu verlassen. Der Text ist vierteilig und könnte problemlos als 1 TYPOS vertont werden. Aber die Trinitas ist nicht bloß die Aufzählung mit drei Satzgliedern. "deus unus omnipotens pater" ist nur einer, daher kommt hier ein Schlusscento: \\ |