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🔘 IN GR TR AL OF CO xxxxx ✅ 2️⃣ 0️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia
0219 AN Quid retribuam dominoModus 1
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1INC Clv- Der Text ist nur einakzentig, daher entfallen die praetonischen Töne (die zwei Silben vor dem Akzent und nach der Clivis). Es folgt unmittelbar die Sinnspitze der Antiphon:
1MED typ „dó-mino pro ómnibus“. „Wie danke ich dem Hérrn für álles.“
supra. Der Satz ist zu Ende, es ist alles gesagt. Trotz la-fa-re folgt nun eine ganz normale Reintonatio.
1NOV typ „qui retríbuit míhi“ Es folgt ein
nullum „cálicem“ wird auf fa rezitiert, der Akzent mit eintonigem Pes bedacht. Die abschließende
1TER penult hat eine ungewöhliche Einleitung. An Stelle der üblichen Virgen „mi“ und „re“ führen zwei kClives zum Akzent „salu-tá-ris“, wie
TER v.add|. Sie beschleunigen und verhindern allzuviel Pathos auf dem Akzent. Ebendso enttont die Clivis „ac-cí-piam“ den folgenden, letzten Akzent. Die Buchstaben „i“ und „s“ sichern ab, dass genau dieser Melodieverlauf und kein anderer verwendet wird.
● Wie vergelte ich dem Herrn all das,
was er mir geschenkt hat: den Kelch des Heils empfange ich.
● How I repay the Lord for all that he has given me,
what he has given me: I receive the cup of salvation.


