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| gr_indiv:0308 [2026/04/02 19:09] – xaverkainzbauer | gr_indiv:0308 [2026/04/02 19:11] (aktuell) – xaverkainzbauer |
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| <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0308|⏹️]]<fc #ffffff>xxx</fc>GT 226 - GN 1/199 - BzG 32/10;45/39 - SX ...... | <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0308|⏹️]]<fc #ffffff>xxx</fc>GT 226 - GN 1/199 - BzG 32/10;45/39 - SX ...... |
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| | Um/nach 900 |
| <fc #4682b4>"//Al//-leluia"</fc> "do" nach Ch,Bv,A+Y. Cephalicus ist //nicht// eine reduzierte Clv, was hier bedeuten würde, dass die erste Silbe ein "re" sein //muss// (vide BzG 32/10). Wäre der Cephalicus ein "re", wäre das 'levare' auf der forgenden Notre sinnlos/falsch. Auch die Clv bei "//Chris//-tus" ist kein Argument. Das 'equaliter' beim Cephalicus am Beginn der Repetenda "non" (in Bv und A+Y "do"!) macht insofern Sinn, als der Text hier nicht wirklich unterbricht ("illi ultra non dominabitur"), das unisonische "re" also dem gliedernden "do" vorzuziehen ist.\\ | <fc #4682b4>"//Al//-leluia"</fc> "do" nach Ch,Bv,A+Y. Cephalicus ist //nicht// eine reduzierte Clv, was hier bedeuten würde, dass die erste Silbe ein "re" sein //muss// (vide BzG 32/10). Wäre der Cephalicus ein "re", wäre das 'levare' auf der forgenden Notre sinnlos/falsch. Auch die Clv bei "//Chris//-tus" ist kein Argument. Das 'equaliter' beim Cephalicus am Beginn der Repetenda "non" (in Bv und A+Y "do"!) macht insofern Sinn, als der Text hier nicht wirklich unterbricht ("illi ultra non dominabitur"), das unisonische "re" also dem gliedernden "do" vorzuziehen ist.\\ |
| <fc #4682b4>"re-//sur//-gens"</fc> 'e' ist hier Halbton-Signal. Das heißt aber nicht, der folgende Pes quassus muss auch Halbton sein (Pes quassus über den Halbton?). Die Regel, ein Vorzeichen gelte ein Wort lang, ist eine Regel des 19. Jahrhunderts (Vat). Schon alleine die Wortausdeutung ("resurgens ex mortuis") suggeriert aus Ausspielen der sa-si-Spannung. Der nächste Pes quassus "//mor//-tuis" führt in Bv und A+Y zum "do". Das macht modal Platz für das "si". Die durchgehende Verwendung des "sa" ist 12. Jahrhundert (Kl,Zt).\\ | <fc #4682b4>"re-//sur//-gens"</fc> 'e' ist hier Halbton-Signal. Das heißt aber nicht, der folgende Pes quassus muss auch Halbton sein (Pes quassus über den Halbton?). Die Regel, ein Vorzeichen gelte ein Wort lang, ist eine Regel des 19. Jahrhunderts (Vat). Schon alleine die Wortausdeutung ("resurgens ex mortuis") suggeriert aus Ausspielen der sa-si-Spannung. Der nächste Pes quassus "//mor//-tuis" führt in Bv und A+Y zum "do". Das macht modal Platz für das "si". Die durchgehende Verwendung des "sa" ist 12. Jahrhundert (Kl,Zt).\\ |