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gr_indiv:0144

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 1 <fc #4682b4>"Scio cui"</fc> Zwei Zweisilber, abgefangen mit TrcFIN und FML circulatio, leiten den ersten Cento ein. Schluss bildet ein PesSbp (12-4) zu "do", ergo 'colon'.\\ 1 <fc #4682b4>"Scio cui"</fc> Zwei Zweisilber, abgefangen mit TrcFIN und FML circulatio, leiten den ersten Cento ein. Schluss bildet ein PesSbp (12-4) zu "do", ergo 'colon'.\\
-2 Ein amplifizierter Trc "mi.fa-re" leitet ein, das Ende ist ein TrcFIN zur Terz.+2 Ein amplifizierter Trc "mi.fa-re" leitet ein, das Ende ist ein TrcFIN zur Terz.\\
 3 Dieser Cento endet mit der CAD TrcTrc, zwei praetonische Silben "quia" stehen vor dem Akzent (Virga mit aufgesetztem kurrentem AkzentPes).\\ 3 Dieser Cento endet mit der CAD TrcTrc, zwei praetonische Silben "quia" stehen vor dem Akzent (Virga mit aufgesetztem kurrentem AkzentPes).\\
 4 Bei "mein" ist der nkSca "fa-sol-la" zur FML quia verwandelt in Bezug zum vorherigen Cento. CAD mega D schließt auf "fa" ab. Modern gesprochen verwenden gregorianische Introitus gern die 'parallele Dur-Tonart in der Mitte dorischer Kompositionen (d-mol; F-Dur), hier vor dem Schlusscento.\\ 4 Bei "mein" ist der nkSca "fa-sol-la" zur FML quia verwandelt in Bezug zum vorherigen Cento. CAD mega D schließt auf "fa" ab. Modern gesprochen verwenden gregorianische Introitus gern die 'parallele Dur-Tonart in der Mitte dorischer Kompositionen (d-mol; F-Dur), hier vor dem Schlusscento.\\
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