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gr_indiv:0099

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gr_indiv:0099 [2023/11/19 17:32] xaverkainzbauergr_indiv:0099 [2026/05/12 22:05] (aktuell) xaverkainzbauer
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-====== 0099 ======+[[cento:centologia#centones_missalis|🔘]] **<fc #BD0C11>IN</fc>** [[grad:0180|GR]] [[grad:0456|TR]] [[grad:0324|AL]] [[grad:0482|OF]] [[grad:0615|CO]] <fc #ffffff>xxxxx</fc>  
 +[[0017|1️⃣]] [[0011|2️⃣]] [[0006|3️⃣]] [[0001|4️⃣]] [[0012|5️⃣]] [[0008|6️⃣]] [[0003|7️⃣]] ✅  
 +<fc #ffffff>xxxxx</fc> [[ant:0004|AN]] [[ant:7001|RP]] [[ant:9815|IV]]  [[alia:alia|alia]] 
 +------------------ 
 +[[0098]] ← → [[0100]] 
 +{%syn:title:grad:0099%} 
 +GT 44 - GN 1,24 - BzG 22,13 <fc #ffffff>xxx</fc> [[grad:0099|⏹️]] 
 +------- 
 +<fc #4682b4>"hodie //su//-per nos"</fc> Kontext der fallenden Linie "do-si-la-sol". Ein "sa"(nur Mp) ist hier fehl am Platz. Kl geht zum "do". ebenso bei:\\ 
 +<fc #4682b4>" natus est nobis //do//-minus"</fc>\\ 
 +<fc #4682b4>"admirabilis //de//-us"</fc> Ka "sa", auch das 'parvulum mediocriter' in E spricht für "sa". Die Frage stellt sich, ob nicht auch hier noch authentisch ein "si" und somit Tritonus stand als Ausdruck der Transzendenz in den Aussagen "fulgebit //super// nos - natus est nobis //dominus// - admirabilis //deus//". Erst bei "saeculi" würde das weltimmanente "sa" folgen, Im folgenden "cuius regni non erit finis" ist ohnehin wieder "si" latent. 
 +----- 
 +"su-per nos" + "do-minus" In beiden Fällen Kl zum "do", daher kein si-be-molle. Hier einen Tritonusbezug herzustellen wäre absurd.\\ 
 +"//de//-us" Hier gibt es Tritonusbezug, Kl schreibt "sa". "pm" "parvulum mediocriter" "ein bischen mittelmäßig nach oben" kann nur interpretiert werden als: nicht bis zum "do", aber doch nicht nur "sa"
 +Auch bei "sae-//cu//-li" lehnen wir das "sa" ab. Das alles im 8.Ton!\\ 
 +"non erit" Wenn der applizierte Oriscus bei der Clivis "//reg//-ni" irgendeine modale Bedeutung hat (Festlegung/Verstärkung des "la" !?), dann  ist Bv34 unsere Wahl.  
 +-----
  
-[[grad:0099|↖️]] 
  
-GT 44\\ +  Ein Licht wird / heute über uns leuchten:  
-BzG 22,13 - GN 1,24+  Denn geboren ist uns der Herr. 
 +  Genannt wird er: 
 +  WunderbarerGott / Fürst des Friedens / 
Vater der zukünftigen Welt; 
 +  seines Reiches / wird kein Ende sein. 
 +   
 +  A light will shine upon us today:  
 +  For the Lord has been born to us. 
 +  He is called: 
 +  Wonderful God / Prince of Peace / Father of the world to come; 
 +  His kingdom will have no end.
  
-<fc #4682b4>"hodie //su//-per nos"</fc> Kontext der fallenden Linie "do-si-la-sol"Ein "sa"(nur Mp) ist hier fehl am Platz. Kl geht zum "do"ebenso bei:\\ +<fc #4682b4>hodie //su//-per nos</fc> Context of the falling line “do-si-la-solA “sa” (only Mp) is out of place here. Kl goes with “dolikewise with:\\ 
-<fc #4682b4>natus est nobis //do//-minus"</fc>\\ +<fc #4682b4>“ natus est nobis //do//-minus</fc>\\ 
-"admirabilis //de//-usKa "sa"auch das 'parvulum mediocriter' in E spricht für "sa"Die Frage stellt sich, ob nicht auch hier noch authentisch ein "si" und somit Tritonus stand als Ausdruck der Transzendenz in den Aussagen "fulgebit //super// nos - natus est nobis //dominus// - admirabilis //deus//"Erst bei "saeculi" würde das weltimmanente "sa" folgenIm folgenden "cuius regni non erit finis" ist ohnehin wieder "silatent. und breit kein "+<fc #4682b4>admirabilis //de//-us”</fc> Ka sathe 'parvulum mediocriter' in E also speaks for “saThe question arises as to whether an “si” and thus a tritone was still authentically used here as an expression of transcendence in the statements “fulgebit //super// nos - natus est nobis //dominus// - admirabilis //deus//Only with “saeculi” would the world-immanent “sa” followin the following “cuius regni non erit finis” “si” is latent again anyway. 
 +------- 
 +{%syn:analyse:grad:0099%}
gr_indiv/0099.1700411563.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)

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