[[cento:centologia#centones_missalis|đ]] [[0003|IN]] [[0173|GR]] [[grad:0456|TR]] [[0396|AL]] [[0504|OF]]
**CO** xxxxx
[[0603|1ïžâŁ]] [[0613|2ïžâŁ]] [[0610|3ïžâŁ]] [[0599|4ïžâŁ]] [[0601|5ïžâŁ]] [[0621|6ïžâŁ]] â
[[0615|8ïžâŁ]]
xxxxx [[ant:0007|AN]] [[ant:7013|RP]] [[ant:9815|IV]] [[alia:alia|alia]]
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[[0760]] â â [[0776]]
{%syn:title:grad:0761%} [[0748]] ✠**[[cento_gr:cento_co7|CO 7]]** ⟠[[0834]] xxx [[grad:0761|âčïž]] xxx GT 638 - BzG 63/3 - GN 2/317
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7. Modus mit starkem Anteil des 3. Modus.\\
ad **NMA manducat** vide et [[gr_indiv:0716]]
âVoxâ zwei Töne? Wenn es stimmt, daĂ Kl die richtige Tonanzahl bringt (so in den Gregorianikkursen Essen), dann ist die Virga strata als Virga (1 Ton) zu verstehen, die durch einen hinzuÂgeÂfĂŒgÂten Oriscus nĂ€herhin bestimmt (definiert) wird (beachte auch die Graphie in MR). Im vorliegenden Fall ist dieser eine Ton lang, sehr lang ( Episem+tenete), aber trotzdem nur 1 Ton (keine Reperkussion). Die Virga strata kĂŒndigt hier den Ă€uĂerst ungeÂwöhnÂlichen Anfang einer Antiphon im 7.Modus an:âohne Intonation (weder von sol, noch von do) Beginn auf der Rezitation re!
â//au//-dita estâ Isolierter Oriscus Abgesehen davon, daĂ die Melodie nachher nicht tiefer weitergeht, ist der Oriscus kein Grund, eine Liqueszenz zu schreiben. Seine Aufgabe ist wohl zu verhindern, daĂ bereits âploratusâ oder âululatusâ zu stark betont werden. der Sprachbogen muĂ mindestens bis ârachelâ reichen.\\
âau-//di//-ta estâ Der klassische k Pes mit unsionischem AnschluĂ zur vorherigen Neume. Er ist immer sehr leicht. Der nicht unisonische Terzpes in Bv könnte ein Hinweis auf die Leichtigkeit und Unbestimmtheit des ersten Pestons im k Pes sein. Gleiche Situation bei âvox in ra-maâ
âĂș-lu-la-tusâ Die beiden Virgae stratae haben unterschiedliche Bedeutung!
âĂș-//lu//-latusâ Nach der Rezitation re kommt nun Rezitation do. Die Virga strata etabliert die Ebene do. Alle relevanten Hss (A+Y+Bv34+Kl) sehen das als nur //einen// Ton (vergleiche âvoxâ).\\
âu-lu-//la//-tusâ Der mögliche k Halbton-Pes //si-do// hat einen ersten Ton, der fast nur ein Schleifer (portamento) ist (k Pes). Kl sieht auch diese Silbe als nur einen Ton. ERs stellt sich die Frage, ob die zweite Virga strata nicht Signal fĂŒr den Terzfall ist wie bei "fili-os".
âra-chelâ Die Verdoppelung des Gipfeltons //do// verschweigt das GT.âDas Quilisma ist in Ch + MR ein Ton.
âfilios su-osâ Der Torculus is in Bv34 zum do gefĂŒhrt! DaĂ Kl das bestĂ€tigt ist nicht zwingend (greg.Choraldialekt), aber Ch schreibt eine levare tenete (lt) und bestĂ€tigt damit das do. MR schreibt ein Quilisma; sic! \\
Selbst Mp geht zum do, warum dann GTânur zum si geht, ist nicht nachvollziehbar.
Das Intervall zwischen 1. und 2.Ton des Torculus ist eine Terz, das Quilisma als Ton zu verstehen, erlaubt keine Hs. Auch der lange Abstrich des Torculus in E weist auf eine Quart, und damit auf den Gipfelton do hin.\\
âno-//lu//-itâ Der âQuilisma-Scandicus ist in MRânur Pes.\\
âcon-so-la-riâ k Pes. Die entscheidenden diastematischen Hss A+Y+Bv34 schreiben Einton re. Das bestĂ€tigt die Leichtigkeit (bis Nichtvorhandensein) des 1.Tons des Pes.\\
âqui-aâ MR Quilisma ist kein Ton! Ebenso Ch; der Quilismaton kann nur das do sein. si gibt es nicht. Das "si" in der absteigenden Line (6.Ton der Silbe) ist ein "sa": si-be-molle. Im Vergleich mit den beiden anderen Vorkommen dieser Formula (Neume) [[grad:0716]], [[grad:0616]]. BzG ist mit seiner Bemerkung Nr.7 \\
âVoxâ Die Virga strata legt den TĂ©nor fest:ââStĂŒck im Tetrardus auÂthenÂtiÂcus, es beginnt mit vollem Einsatz, sofort auf re!â. (Kl hat nur einen Ton re). Dieser Anfangston ist sicher lang, eine Repercussion ist nicht unbedingt angebracht.
âau-ditaâ Neuerliche Festlegung des re als TĂ©nor bevor die Melodie höher geht, oder eher Hinweis dass der erste Ton des folgenden Pes tiefer ist:âdo (do nur in Bv).
âu-lu-latusâ Virga strata fixiert den neuen tieferen Zentralton do! Ch und MR schreiben Virga strata, alle anderen Einton do!
âulu-la-tusâ Halbtonpes. Alle, auĂer Kl, schreiben Pes.
âsu-osâ Torculus la-do-sol. Der Aufstieg zum do ist notiert in Ch durch âltâ levare tenere, MRâdurch Quilisma! Diastematisch ist er belegt durch Bv34, die âgermanischenââHss Mp und Kl sind keine Zeugen.
âno-lu-itâ MRâTerzpes,
âqui-aâalle Quilisma, auĂer MR kein Ton, Ch könnte als Einklangs-Salicus gelesen werden.
Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und Wehklagen;
Rahel beweint ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind.
A voice has been heard in Ramah, weeping and wailing;
Rachel weeps for her children and will not be comforted because they are no more.
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{%syn:analyse:grad:0761%}