[[cento:centologia#centones_missalis|đ]] **IN** [[grad:0167|GR]] [[grad:0456|TR]] [[grad:0310|AL]] [[grad:0502|OF]] [[grad:0621|CO]]
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GT 38\\
BzG 51/31 + GN -
â//et sal//-vabit vosâ 2 Traditionen, die sich nicht als frOr oder frOc identifizieren lassen.\\
do - re E, Ch, MR, Bv, Mp \\
re - do L, A, Y, Kl \\
Auch eine Zuteilung älter - jßnger ist nicht mÜglich.\\
Die traditio L, A, Y staut das "et" an und betont damit "salvĂĄbit vosâ, die\\
traditio E, MR, Ch, Bv geht locker, auftaktig ( MR, Ch puncta) auf den Akzent zu.
âet salva-//bit// vosâ Ein nicht kurrenter Satzende-Torculus (TrcSEF - sententiam finens)
E notiert hier einen kTrc mit 'mediocriter': es soll nicht zu stark artikuliert, abgeschlossen werden.
âet salvabit //vos//â spätestens seit der Jahrtausenwende wird der Text aktualisiert "salvabit **nos**".
âet mane videbitis.â. Hier ist das StĂźck zu Ende, âgloriam eiusâ ist nicht mehr Teil der Aussage, daher auch nur als rezitatio "fa" komponiert. "was die "gloria eius" ist wird sich morgen "mane" entfalten: "Dominus dixit" - "Lux fulgebit" - "Puer natus est nobis". Z versteht diesen Kontext nicht, aber auch MR und Y mit ihren Pes konterkarieren die ursprĂźngliche Nicht-Aussage. Ebenso wird klar, dass der Epiphonus keinen zweiten kleinen Ton haben kann; der Epiphonus //verhindert// eine Melodiebewegung.
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